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Alice im Wunderland (2)

Hallo und herzlich willkommen zurück zum zweiten Teil von unseren “Alice im Wunderland” – Beiträgen im Juli.

“‘What a curious feeling!’ said Alice; ‘I must be shutting up like a telescope.’ And so it was indeed; she was now only ten inches high, and her face brightened up at the thought that she was now the right size for going through the little door into that lovely garden.”

Als Alice jedoch vor der Türe steht merkt sie, dass diese verschlossen ist – der Schlüssel liegt noch auf dem Glastisch. In einer Höhe, die für Alice weit außerhalb ihrer Reichweite liegt. Sie beginnt vor lauter Frust zu weinen und ermahnt sich dann selbst damit aufzuhören. Alice gibt sich, wie bereits gesagt, sehr gerne selbst Ratschläge. Unter dem Tisch liegt eine kleine Schatulle aus Glas, darin liegt ein Kuchen mit der Aufschrifft ‘Iss mich’. Alice nimmt einen großen Bissen davon und wartet ungeduldig darauf was nun passiert, ob sie noch weiter schrumpft oder größer wird:

 “… and she was quite surprised to find that she remained the same size: to be sure, this generally happens when one eats cake, but Alice had got so much into the way of expecting nothing but out-of-the-way things to happen, that it seemed quite dull and stupid for life to go on in the common way.”

Alice isst den ganzen Kuchen auf und erst dann setzt der Effekt doch noch ein: Alice wächst und wächst, bis sie sich den Kopf an der Decke anschlägt.

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Viele verrückte Ideen schießen Alice durch den Kopf: Was, wenn sie ihre Füße nicht mehr sehen kann? In diesem Fall beschließt sie ihren Füßen Päckchen zu schicken und jedes Weihnachten ein neues Paar Schuhe schenken. Auch die Frage, wer sie wirklich ist, beschäftigt Alice. Ist sie noch sie selbst? Oder eine ihrer Freundinnen? Vielleicht Mabel oder Ada?

Dann eilt auch noch das weiße Kaninchen an ihr vorbei und sie würde ihm so gerne folgen, aufgrund ihrer derzeitigen riesenhaften Größe, ist das aber ausgeschlossen. Alice fängt wieder an zu weinen … Das Kaninchen hat seinen Fächer verloren und als Alice ihn in die Hand nimmt, fängt sie wieder an zu schrumpfen. An den Schlüssel auf dem Tisch denkt sie gar nicht mehr und ehe sie sich versieht schwimmt sie in ihrem Meer aus Tränen. Zusammen mit einigen anderen Tieren kann sie sich an die Küste retten. Mehr davon dann in der nächsten Woche, in Teil 3.

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Bei uns gibt es dazu passend Shortbread, auf dem ebenfalls ganz groß die Empfehlung ‘EAT ME’ steht. Es geht schnell und schmeckt hervorragend!

Shortbread

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Zutaten für 20-24 Stück
– 125g Butter
– 55g feinster Zucker
– 180g Mehl

Den Ofen auf 190 Grad vorheizen. Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Nun das Mehl zugeben und verrühren, bis ein fester Teig entsteht. Auf der Arbeitsfläche den Teig zu einer 1cm dicken Rolle formen. Nun fingergroße Stücke des Teiges abnehmen, in die Shortbread-Form bringen oder aber (wie wir) runde Kekse formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Für 20 Minuten in den Kühlschrank stellen. Dann 15 bis 20 Minuten backen, die Shortbread sollten goldig braun sein. Abkühlen lassen und genießen! Tipp: Nehmt sie aus dem Ofen, auch wenn sie noch feucht wirken. Shortbread kann man erst vom Blech nehmen, ohne dass sie zerfallen, wenn sie wirklich abgekühlt sind.

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