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Miss Peregrine’s home for peculiar children

In Buchläden vergeht die Zeit immer schneller. Gerade eben hatte man noch eine Stunde bis zur Verabredung mit Freunden und schwups, schon kommt man 10 Minuten zu spät, weil man nicht auf die Uhr geschaut hat. Bei einem solchen Zeit überbrücken im Buchladen bin ich auf “Miss Peregrine’s home for peculiar children” (dt.: Die Insel der besonderen Kinder) gestoßen. Den ersten Teil habe ich verschlungen und bin dann wenige Tage später wieder in den Buchladen gelaufen, um mir den zweiten Band zu kaufen.

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Ich glaube, ich habe schon mal erzählt, dass ich besonders gerne Bücher lese, bei denen sich die Geschichte an der Gestaltung des Buches widerspiegelt. Bei “Die Insel der besonderen Kinder” sind immer wieder, teils auch sehr gruselige, Bilder eingebaut, die der Autor tatsächlich so zugeschickt bekommen oder gefunden hat. Ein Kind hat ein Loch im Bauch, ein anderes schwebt mehrere Zentimeter über dem Boden. Rund um diese Bilder hat der Autor eine tolle Geschichte gesponnen. Aber nun mal zurück zur alles entscheidenden Frage: Worum geht es in dem Buch?

Jakob erhält einen mysteriösen Anruf von seinem Opa, weil er seinen Schlüssel für den Waffenschrank nicht finden kann, sich aber bedroht fühlt. Die gesamte Familie hält ihn einfach nur für verrückt. Doch dann liegt Jakobs Großvater tot in einem Feld hinter seinem Haus. Um das Geschehene besser zu verkraften, fliegt Jakob mit seinem Vater auf die Insel, von der sein Opa stammt. Dort findet er eine Ruine, die Ruine eines Kinderheims. Durch einen Tunnel gelangt Jakob – ohne dass ihm das bewusst ist – in eine andere Zeit und dort leben die besonderen Kinder zusammen mit Miss Peregrine in jenem Haus. Die Kinder müssen vor der Außenwelt geschützt werden, da sie z.B. schweben, Tote zum Leben erwecken oder Feuer aus den Fingerspitzen zaubern können. Die Welt der besonderen Kinder und auch Jakobs Welt, die Gegenwart, geraten aus den Fugen und sind auf kuriose Weise verbunden. Kann Jakob die Kinder und Miss Peregrine retten? Und wie ist Jakobs Großvater in diese sonderbare Geschichte verstrickt?

Bei der Recherche zu diesem Blogeintrag habe ich gelesen, dass das Buch momentan auch verfilmt wird und im Frühjahr 2016 in die Kinos kommt. Und zwar von niemand geringerem als Tim Burton. Ich mag Tim Burton wahnsinnig gerne und wer das Buch gelesen hat und Tim Burtons bisherige Filme kennt, weiß, dass er tolle Filme dreht. Das ist eine Literaturverfilmung, auf die ich mich wirklich freue!

Das Buch ist wirklich spannend und passend zu einem tollen Buch an einem kühlen Herbsttag, gibt es ein Soul Food-Rezept: Tortellini-Rucola-Salat. Geht schnell und macht, so kurz nach dem Herbstanfang, garantiert sofort glücklich.

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Tortellini-Rucola-Salat

  • 1 Packung Rucola
  • 1 Packung Tortellini (meine waren mit Spinat und Ricotta gefüllt)
  • 1 Avocado
  • 3 Scheiben Schwarzwälder Schinken (Vegetarier können das einfach weglassen)
  • Olivenöl, Salz und Balsamico

Das Wasser zum Kochen bringen. Salat waschen und gut abtropfen lassen. Die Avocado in Scheiben schneiden. Den Salat auf einen Teller geben, die Avocado und Schinken dazu legen. Sobald die Tortellini fertig sind, Wasser abgießen und mit dem Salat servieren. Aus dem Olivenöl, Salz und Balsamico eine Salatsoße mischen (4 EL Olivenöl, 1 EL Balsamico). Alles vermengen: Fertig! Guten Appetit!

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